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Oracle SUN SPARC Server S7-2 und Serverzubehör

Die SPARC S7-Server von Oracle erweitern die weltweit fortschrittlichsten Systeme für Enterprise Computing um Scale-Out- und Cloud-Anwendungen und bieten einzigartige Funktionen für Informationssicherheit, Kerneffizienz und Beschleunigung der Datenanalyse. Die in Silizium integrierte Hardwaresicherheit bietet in Kombination mit der Plattformunterstützung unübertroffenen Schutz vor Datenhacking und unbefugtem Zugriff, während die Full-Speed-Wide-Key-Verschlüsselung standardmäßig sichere Transaktionen ermöglicht. Eine bis zu 1,7-mal höhere Kerneffizienz als bei x86-Systemen senkt die Kosten für die Ausführung von Java-Anwendungen und Datenbanken1. Die Hardwarebeschleunigung von Datenanalyse, Big Data und maschinellem Lernen liefert zehnmal schnellere Erkenntnisse und entlastet Prozessorkerne für andere Workloads. Die Kombination aus den bahnbrechenden Software-in-Silicon-Funktionen von Oracle und höchster Leistung bildet die Grundlage für die sichersten und effizientesten Enterprise-Clouds.

    Produktbeschreibung

    Die SPARC S7-2- und S7-2L-Server von Oracle sind optimal auf die Anforderungen von Scale-Out- und Cloud-Infrastrukturen ausgelegt. Sie beseitigen den Kompromiss zwischen Sicherheit und hoher Leistung und verbessern die Gesamteffizienz bei der Bereitstellung gemischter Workloads. SPARC S7-2- und S7-2L-Server basieren auf dem SPARC S7-Prozessor, der die Software-in-Silicon-Funktionen des SPARC M7-Prozessors von Oracle auf Scale-Out-Formfaktoren erweitert.
    Der SPARC S7-2 Server ist ein robustes 1U-System mit hoher Rechendichte, während der SPARC S7-2L Server ein robustes 2U-System mit vielseitigen Speicheroptionen, darunter eine große Auswahl an extrem leistungsstarken NVMe-Laufwerken, ist. Beide Server nutzen das integrierte „System-on-a-Chip“-Design des SPARC S7-Prozessors. Dies führt zu unübertroffener Effizienz im Design, reduzierter Komponentenanzahl und hoher Zuverlässigkeit für Unternehmensanwendungen.
    Die herausragende Effizienz und hohe Leistung dieser Server basiert auf dem SPARC S7-Prozessor, der acht leistungsstarke Kerne der vierten Generation vereint – dieselben Kerne, die auch mit dem SPARC M7-Prozessor eingeführt wurden. Jeder SPARC S7-Prozessorkern verarbeitet bis zu acht Threads mithilfe der einzigartigen dynamischen Threading-Technologie. Der Prozessor ist auf maximale Effizienz ausgelegt, indem er die meisten Hardwareschnittstellen direkt im Prozessor integriert. Dadurch erreicht der Server eine unübertroffene Speicherbandbreite und geringe Latenzzeiten, was sich in maximaler Gesamt- und Pro-Kern-Leistung für Java-Anwendungen und Datenbanken niederschlägt.

    Produktvorteil

    Software-in-Silicon-Funktionen sind bahnbrechende Neuerungen im Mikroprozessor- und Serverdesign, die Datenbanken und Anwendungen schneller und mit beispielloser Sicherheit ausführen. Software-in-Silicon integriert Funktionen wie Verschlüsselungsbeschleuniger, Silicon Secured Memory und Data Analytics Accelerators (DAX) in den Prozessorchip und entlastet so die Prozessorkerne für die gleichzeitige Ausführung anderer Workloads.
    Die SPARC S7-2- und S7-2L-Systeme mit Oracle Solaris bieten Entwicklern und Unternehmensanwendern eine überlegene und einfach zu verwaltende Plattform. Oracle Solaris 11 ist eine sichere, integrierte und offene Plattform für große Cloud-Umgebungen in Unternehmen mit einzigartiger Optimierung für Oracle-Datenbanken, Middleware und Anwendungsbereitstellungen. Zu den integrierten Virtualisierungsfunktionen der Oracle SPARC-Server gehören Oracle Solaris Zones und Oracle VM Server für SPARC. Damit können Unternehmens-Workloads auf mehreren virtuellen Maschinen nahezu ohne Leistungseinbußen ausgeführt werden.

    Wichtige Geschäftsvorteile

    • Gängige Hackerangriffe und Programmierfehler können durch Silicon Secured Memory verhindert werden.
    • Die Datenverschlüsselung kann standardmäßig aktiviert werden, ohne dass die Leistung beeinträchtigt wird, indem die Wide-Key-Kryptografie in der Hardware beschleunigt wird.
    • Durch verifiziertes Booten sowie unveränderliche Zonen und virtuelle Maschinen wird Hackern der Zugang verwehrt.
    • Eine bis zu 1,7-mal bessere Kerneffizienz als bei x86-Systemen kann die Kosten für die Ausführung von Java-Anwendungen und Datenbanken senken1.
    • Durch die Hardwarebeschleunigung wird die Zeit bis zum Erkenntnisgewinn bei Datenanalysen, Big Data und maschinellem Lernen um das Zehnfache verkürzt.
    • Die Produktivität der Entwickler und die Softwarequalität werden gesteigert und Anwendungen durch Software-in-Silicon-Funktionen beschleunigt.
    • Virtualisierung mit nahezu null Overhead erhöht die Effizienz und senkt die Kosten pro virtueller Maschine.

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